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Denken ist kostenlos und „frei erlaubt“. Da es jedoch in keiner geläufigen Schule gelehrt wird, kann auch ungehindert negativ (oder positiv) gedacht werden. Während vielen abwertendes Denken als „interessant“ vorkommt, erscheint denselben Leuten das positive Denken etwas suspekt, ja sektiererisch. Wenn sie diesem Eindruck nachgeben, sind sie selber schuld: immerwährendes Pflegen negativer Gedankengänge führt - wen könnte es verwundern - zu einem dunklen und schliesslich verwirrenden Gedanken-Universum. Es macht einen solchen Gebrauch des Gehirns auf die Dauer unglücklich und krank.
Ganz im Gegenteil hat man bei Menschen, die bereits unter einer schwereren Krankheit litten, schnell in einem besserem Zustand oder gar gesund vorgefunden, nachdem sie z.B. sich frisch verliebt hatten oder eine zündende Geschäftsidee hatten:
so
z.B. der krebskranke Erfinder der Software Mindmanager, Michael Jetter, siehe das Buch «Cancer Code» (ISBN-10: 0974559806): «Wie aus dem Kampf gegen Leukämie eine bahnbrechende Software und ein millionenschweres Unternehmen wurde»:

Wie Sie vermutlich auch schon erfahren haben, denkt man oft das, was andere vorgedacht bzw. laut gesagt haben. Wenn es sich um einen bekannten und integren Vordenker handelt, kein Problem. «Nach-denken» bzw. nach-sprechen aus Denkfaulheit kann aber in die Fremdabhängigkeit führen. Diese macht selten glücklich. Denn Zweifel sind schnell da, ob denn diese fremden Denkinhalte auch für mich selbst stimmig sind. Deshalb sagte der amerikanische Filmproduzent Terence Mckenna:
«You must have a plan. If you dont have a plan, youll become part of somebody elses plan.» (Du musst einen Plan haben. Wenn Du keinen eigenen hast, so wirst Du plötzlich ein Teil vom Plan eines andern…).
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