|
Die Wissenschaft und Medizin anerkennen bereits natürliche Therapiekräfte wie z.B. Placebos (Kraft des Glaubens) oder das Phenomen der Selbstheilung.

Es ist ebenfalls erwiesen, dass sich der heutige Mensch krank denkt: oft ist er schon in der Kindheit umgeben von negativen Energien, beschränkenden Vorgaben und anderen menschlichen Schwächen seitens Erziehern, Lehrern, Kollegen oder ungünstigen Vorbildern.
Dieser ganze Ballast muss schnellstmöglich abgelegt und durch neue Gedankeninhalte ersetzt werden, die den Betroffenen zum Erfolg führen. Entsprechende Ziele werden bei Beginn einer Denktherapie® vorgängig definiert: es kann sich um eine Konfliktlösung, Heilung, Richtungsänderung, eine sonstige Problemlösung bzw. das Erreichen eines spezifischen Zieles handeln.
Wenn sich dank richtiger Denkweise der Glaube an das gewünschte Ziel einstellt, so wird in psychosomatischer Abfolge ein Prozess eingeleitet, der eine Heilung ergibt oder diese zumindest fördert.
Falls jedoch die wünschbare Glaubensdynamik behindert ist, so handelt es sich in fast allen Fällen um Angst-Phänomene. Wenige Leute wissen sich dagegen zu wehren. Dennoch gibt es eine wirksame Gegenkraft: z.B. der einfache Gedanke, von jemandem gebraucht zu werden und dann hierfür konkrete Schritte einzuleiten. Je nach Klient- und Therapiefall sind noch andere Massnahmen angezeigt. Die Denktherapie® führt, auch wenn es sich simplizistisch anhört, teilweise oder ganz zur Lösung des Problems bzw. zur Erreichung des gesteckten Ziels.
|